| Unternehmen | 360Learning |
|---|---|
| Branche | EdTech |
| Finanzierungsrunde | Series C, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $200.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2021 |
| Folien | 12 |
| Land | France |
| Phase | Series C, Later Stage |
| Investoren | Sumeru, SoftBank |
Lernsoftware mit Inhalten aus dem Unternehmen selbst
360Learning aus Frankreich bietet eine Lernplattform für Unternehmen, deren Besonderheit darin liegt, dass die Inhalte von den Mitarbeitenden selbst erstellt werden. Statt eingekaufter Kurse entsteht das Material dort, wo das Wissen sitzt.
Das ist eine sinnvolle Antwort auf ein bekanntes Problem betrieblicher Weiterbildung: Eingekaufte Standardkurse werden selten genutzt, weil sie zu allgemein sind. Der Nachweis, dass das Modell trägt, liegt in der Nutzung – Anteil der Beschäftigten, die aktiv lernen, und Zahl der intern erstellten Kurse je Kunde.
Für ein Deck heißt das, genau diese beiden Zahlen zu zeigen und nicht die Zahl der Lizenzen. Lernplattformen werden häufig gekauft und wenig genutzt; die Nutzungsquote ist deshalb die Kennzahl, die über Verlängerungen entscheidet.
Für eigene Decks im Bereich betrieblicher Software gilt derselbe Punkt wie überall dort, wo der Käufer nicht der Nutzer ist: Die Verlängerung hängt an der Nutzung, der Abschluss am Versprechen. Ein Deck, das nur den Abschluss erklärt, beantwortet die Frage nach dem Bestandswert nicht.




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