| Unternehmen | AppsFlyer |
|---|---|
| Branche | eCommerce & Retail, Technology |
| Finanzierungsrunde | Series D, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $293.1 |
| Größenordnung | $250+ Mio |
| Jahr | 2017 |
| Folien | 27 |
| Land | USA |
| Phase | Series D, Later Stage |
| Investoren | Salesforce Ventures, General Atlantic, Eight Roads Ventures, Goldman Sachs |
Messung von Werbewirkung auf Mobilgeräten
AppsFlyer aus Israel misst, über welche Werbekampagne ein Nutzer eine App installiert hat und was er danach tut. Kunden sind App-Anbieter, die ihre Werbebudgets auf mehrere Kanäle verteilen und wissen wollen, welcher davon wirkt.
Das Geschäft sitzt an einer strukturell starken Stelle: Es ist der neutrale Schiedsrichter zwischen Werbetreibendem und Werbeplattform. Genau deshalb ist es auch verwundbar – die Plattformen liefern eigene Messungen und verändern die Rahmenbedingungen.
Die einschneidende Veränderung kam 2021 mit den Datenschutzvorgaben von Apple, die die geräteübergreifende Zuordnung von Nutzern stark eingeschränkt haben. Das gesamte Segment musste seine Methodik umstellen.
Für eigene Decks ist das die konkrete Lehre: Wenn dein Produkt auf Daten beruht, die eine Plattform bereitstellt, gehört die Frage ins Deck, was passiert, wenn diese Daten wegfallen. Bei Werbemessung war das kein hypothetisches Szenario, sondern ein Ereignis mit Ansage – und die Anbieter, die vorbereitet waren, haben die Umstellung besser überstanden.







