| Unternehmen | Blickfeld |
|---|---|
| Branche | IoT, Industry 4.0, AI/ML/Big Data |
| Finanzierungsrunde | Series A, Early Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $41.0 |
| Größenordnung | $10-50 Mio |
| Jahr | 2018 |
| Land | Germany |
| Phase | Series A, Early Stage |
| Investoren |
LiDAR-Sensoren aus München
Blickfeld entwickelt LiDAR-Sensoren, die Umgebungen dreidimensional erfassen – eingesetzt in der Automatisierung, in der Verkehrs- und Sicherheitstechnik und im Umfeld autonomer Fahrzeuge. Das Unternehmen sitzt in München.
Decks aus dem Bereich Sensorik für die Automobilindustrie haben ein wiederkehrendes Problem: Die Entwicklungszyklen der Kunden dauern Jahre, Serienaufträge werden lange vor Produktionsbeginn vergeben, und bis dahin fließt kein nennenswerter Umsatz. Der Kapitalbedarf ist entsprechend hoch und langfristig.
Deshalb hat sich die Branche breiter aufgestellt und industrielle Anwendungen erschlossen, bei denen Stückzahlen kleiner, Margen aber höher und Vertriebszyklen kürzer sind. Ein Deck sollte zeigen, welcher Anteil des geplanten Umsatzes aus welchem Segment kommt.
Für deutsche Hardwaregründer ist das die zentrale Planungsfrage: Wie überbrückst du die Jahre bis zu einem Serienauftrag? Ein Deck, das nur den großen Markt zeigt und die Zwischenfinanzierung offenlässt, beantwortet die wichtigste Frage nicht.
Ein zweiter Punkt betrifft die Fertigung. Optische Bauteile in Serienqualität herzustellen ist anspruchsvoll, und die Ausschussquote bestimmt die Herstellkosten. Ein Deck sollte den Reifegrad der Fertigung angeben – Labormuster, Kleinserie oder qualifizierter Prozess.







