| Unternehmen | Bookingkit |
|---|---|
| Branche | Mobility & Travel |
| Finanzierungsrunde | Series D, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $5.9 |
| Größenordnung | $2.5-10 Mio |
| Jahr | 2017 |
| Folien | 22 |
| Land | Germany |
| Phase | Series D, Later Stage |
| Investoren |
Buchungssoftware für Freizeitanbieter
bookingkit aus Berlin stellt Software für Anbieter von Freizeitangeboten bereit – Stadtführungen, Kletterparks, Kochkurse, Museen. Verwaltet werden Termine, Kapazitäten, Zahlungen und der Vertrieb über Portale wie Tickethändler und Reiseplattformen.
Der Nutzen liegt in der Verbindung zweier Dinge: eigene Verwaltung und Anbindung an fremde Vertriebskanäle. Für einen kleinen Anbieter ist der zweite Teil der wertvollere, weil er Reichweite bringt, die er allein nicht erreicht.
Für ein Deck heißt das, den über die Software abgewickelten Buchungswert und die Marge darauf zu zeigen, nicht nur die Zahl der Kunden. Kleine Anbieter zahlen wenig Grundgebühr; der Ertrag entsteht am Transaktionsvolumen.
Für deutsche Gründer im Bereich Software für Kleinstunternehmen ist die zentrale Frage die Abwanderung. Sehr kleine Betriebe geben häufig auf oder wechseln bei Preiserhöhungen. Ein Deck sollte offenlegen, welcher Anteil der Kündigungen auf Geschäftsaufgabe entfällt – diese Trennung verändert die Beurteilung erheblich.
Ein zweiter Punkt betrifft die Saison. Freizeitangebote haben ausgeprägte Spitzen, und ein erheblicher Teil des Jahresvolumens fällt in wenige Monate. Ein Deck sollte Monatswerte zeigen und darlegen, wie die Fixkosten über die schwachen Monate getragen werden.







