| Unternehmen | Bringg |
|---|---|
| Branche | LogTech & Supplychain |
| Finanzierungsrunde | Series E, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $184.5 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2018 |
| Folien | 13 |
| Land | Israel |
| Phase | Series E, Later Stage |
| Investoren | Viola Growth, Pereg Ventures, GLP |
Software für die letzte Meile
Bringg aus Israel stellt Handels- und Logistikunternehmen Software zur Steuerung ihrer Auslieferung bereit: Disposition, Routen, Fahrerkommunikation, Sendungsverfolgung, Anbindung externer Zustelldienste.
Die Ausgangslage ist gut: Händler wollen schnelle Lieferung, betreiben aber keine eigene Logistiksoftware und arbeiten mit wechselnden Zustellpartnern. Eine Schicht, die diese Partner austauschbar macht, hat einen klaren Nutzen.
Für ein Deck sind die aussagekräftigen Größen die Zahl der über die Plattform abgewickelten Zustellungen und die Zahl der angebundenen Zustelldienste je Kunde. Der zweite Wert zeigt, ob die Software tatsächlich als Steuerungsschicht dient oder nur als Anbindung an einen einzelnen Dienstleister.
Für eigene Decks in der Logistiksoftware ist die Warnung dieselbe wie bei allen Zwischenschichten: Sowohl der Händler als auch der Zustelldienst kann die Funktion selbst übernehmen. Ein Deck muss deshalb zeigen, warum beide Seiten den Vermittler behalten – meist ist die Antwort die Unabhängigkeit von einem einzelnen Anbieter.
Ein zweiter Punkt betrifft die Preisgestaltung. Abrechnung je Zustellung koppelt den Umsatz direkt an das Volumen des Kunden und ist damit konjunkturabhängig. Eine Mischung aus Grundgebühr und Volumenanteil stabilisiert die Erlöse – wie sie aufgeteilt ist, gehört in die Darstellung.







