| Unternehmen | Bryter |
|---|---|
| Branche | 🖱 Software |
| Finanzierungsrunde | Series A, Early Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $16.0 |
| Größenordnung | $10-50 Mio |
| Jahr | 2020 |
| Land | Germany 🇩🇪 |
| Phase | Series A, Early Stage |
| Investoren | Dawn Capital |
Fachanwendungen bauen ohne Programmierung, für Juristen
Bryter aus Berlin und Frankfurt bietet eine Plattform, mit der Fachabteilungen – insbesondere Rechtsabteilungen und Kanzleien – eigene Anwendungen bauen können, etwa Prüfassistenten für wiederkehrende rechtliche Fragen, ohne dafür Entwickler zu benötigen.
Der Markt ist gut gewählt, weil Rechtsabteilungen viele gleichartige Anfragen bearbeiten, deren Beantwortung Regeln folgt, und weil ihr Zeitaufwand teuer ist. Der Nutzen lässt sich in eingesparten Anwaltsstunden ausdrücken, was den internen Genehmigungsprozess erleichtert.
Für ein Deck ist die kritische Frage, wer die Anwendungen tatsächlich baut. No-Code-Werkzeuge scheitern häufig daran, dass in der Fachabteilung niemand die Zeit dafür hat. Aussagekräftig sind deshalb die Zahl der je Kunde produktiv genutzten Anwendungen und deren Aufrufe – nicht die Zahl der Lizenzen.
Für deutsche Gründer im Bereich LegalTech ist der Zugang über die Rechtsabteilung großer Unternehmen der praktikablere Weg als der über Kanzleien: Die Budgets sind vorhanden, der Kaufprozess ist ein normaler Softwareeinkauf, und der Nutzen wird intern verrechnet.







