| Unternehmen | Deniz Keskin, Porsche |
|---|---|
| Branche | Mobility & Travel |
| Finanzierungsrunde | n.a. |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $50-250 Mio |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2018 |
| Folien | 17 |
| Land | Germany |
| Phase | n.a. |
| Investoren |
Ein Dokument aus dem Konzernumfeld, kein Startup-Deck
Zu diesem Eintrag liegen uns keine belastbaren öffentlichen Angaben über ein eigenständiges Unternehmen, eine Finanzierungsrunde oder beteiligte Investoren vor. Name und Kontext weisen auf eine Präsentation aus dem Umfeld eines Automobilkonzerns hin, nicht auf ein Pitchdeck eines Startups.
Wir führen den Eintrag weiter, weil das Dokument als Anschauungsmaterial für eine andere Frage brauchbar ist: Wie sieht eine Vorlage aus, mit der ein Vorhaben innerhalb eines Konzerns um Budget wirbt? Solche Unterlagen unterscheiden sich systematisch von Investorendecks.
Der Unterschied liegt in der Entscheidungslogik. Ein Investor fragt nach Rendite auf eingesetztes Kapital und nach dem Ausstieg. Ein Konzerngremium fragt nach Beitrag zur bestehenden Strategie, nach Risiken für die Marke und nach den internen Ressourcen, die gebunden werden.
Wer intern um Mittel wirbt, sollte deshalb nicht das Format eines Startup-Decks übernehmen. Die tragenden Folien sind hier die Einordnung in die Konzernstrategie, der Ressourcenbedarf über die Zeit und ein klarer Abbruchpunkt, an dem das Vorhaben beendet wird, wenn definierte Ziele nicht erreicht sind.







