| Unternehmen | DocSend |
|---|---|
| Branche | ⚖️ LegalTech |
| Finanzierungsrunde | Series A, Early Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $8.0 |
| Größenordnung | $2.5-10 Mio |
| Jahr | 2016 |
| Land | USA 🇺🇸 |
| Phase | Series A, Early Stage |
| Investoren |
Der Anbieter, der weiß, wie lange Investoren wirklich hinsehen
DocSend versendet Dokumente nicht als Anhang, sondern über einen Link, und misst dabei, wer wie lange auf welcher Seite bleibt. Weil sehr viele Gründer ihre Pitchdecks über diesen Weg verschicken, verfügt das Unternehmen über eine Datengrundlage, die sonst niemand hat: das tatsächliche Leseverhalten von Investoren.
Aus dieser Grundlage stammen die bekanntesten belastbaren Zahlen zum Thema. Investoren verbringen mit einem Deck im Schnitt nur wenige Minuten, und die Aufmerksamkeit verteilt sich sehr ungleich: Die Folien zu Team, Geschäftsmodell und Finanzen bekommen deutlich mehr Zeit als Produktbeschreibungen. Decks, die zu einem Termin führen, sind im Mittel eher kürzer als länger.
Für die eigene Arbeit heißt das zweierlei. Erstens: Ein Deck wird nicht gelesen, es wird überflogen – die Kernaussage jeder Folie muss in der Überschrift stehen. Zweitens: Die Reihenfolge sollte den Stellen folgen, an denen tatsächlich Zeit verbracht wird, nicht der Dramaturgie, die man sich wünscht.
DocSend wurde 2021 von Dropbox übernommen. Die jährlichen Auswertungen sind weitergeführt worden und gehören zu den wenigen Quellen zum Thema Pitchdeck, die auf gemessenem Verhalten beruhen statt auf Meinung.







