| Unternehmen | DocuSign |
|---|---|
| Branche | LegalTech |
| Finanzierungsrunde | n.a. |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $536.2 |
| Größenordnung | $250+ Mio |
| Jahr | 2018 |
| Folien | 21 |
| Land | USA |
| Phase | n.a. |
| Investoren |
Elektronische Signatur als Standard
DocuSign hat die elektronische Unterschrift von einer Ausnahme zum Regelfall gemacht. Das hier hinterlegte Dokument stammt aus der Zeit um den Börsengang 2018 und ist damit eher eine Kapitalmarktpräsentation als ein klassisches Pitchdeck.
Inhaltlich ist der interessante Teil die Netzwerkwirkung. Wer ein Dokument zur Unterschrift erhält, lernt das Produkt kennen, ohne es gekauft zu haben – ein erheblicher Teil der neuen Kunden kommt auf diesem Weg. Das senkt die Vertriebskosten und ist in Zahlen belegbar.
Für ein Deck heißt das, diese Bewegung als eigene Kennzahl zu führen: Anteil der Neukunden, die zuvor als Empfänger mit dem Produkt in Berührung kamen. Wenn dein Produkt zwischen zwei Parteien steht, ist das die stärkste Wachstumsquelle, die du hast.
Für den deutschen Markt gehört ein Hinweis dazu: Die Anforderungen an rechtssichere Signaturen richten sich hier nach der eIDAS-Verordnung und unterscheiden einfache, fortgeschrittene und qualifizierte elektronische Signaturen. Wer in diesem Feld antritt, muss im Deck klar sagen, welche Stufe er bietet – davon hängt ab, für welche Verträge das Produkt überhaupt taugt.







