| Unternehmen | Front |
|---|---|
| Branche | AdTech & MarTech |
| Finanzierungsrunde | Series A, Early Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | n.a. |
| Größenordnung | n.a. |
| Jahr | 2016 |
| Folien | 21 |
| Land | USA |
| Phase | Series A, Early Stage |
| Investoren |
Die erste institutionelle Runde einer sehr offenen Gründerin
Front baut eine gemeinsame Oberfläche für geteilte Postfächer – Support, Vertrieb, Rechnungswesen –, in der ein Team E-Mails wie Aufgaben bearbeitet. Die Series A holte das Unternehmen 2016, wenige Jahre nach der Gründung in Frankreich und dem Umzug nach San Francisco.
Mathilde Collin hat die Decks von Front über mehrere Runden hinweg veröffentlicht und dazu geschrieben, wie die Gespräche verliefen. Das macht die Sammlung ungewöhnlich: Man kann dasselbe Unternehmen über Series A, B und D hinweg verfolgen und sehen, wie sich die Beweislast verschiebt.
In der Series A liegt der Schwerpunkt noch auf der Kategorie: Warum reicht E-Mail nicht, warum reicht ein Ticketsystem nicht, und warum ist der Zwischenraum groß genug für ein eigenes Produkt. Umsatzzahlen sind vorhanden, aber sie tragen die Argumentation nicht allein.
Wer die drei Front-Decks nacheinander liest, bekommt die vermutlich beste verfügbare Anschauung dafür, was eine Runde von der nächsten unterscheidet – und zwar am selben Unternehmen, nicht an drei Beispielen mit unterschiedlichem Kontext.







