| Unternehmen | Front |
|---|---|
| Branche | AdTech & MarTech |
| Finanzierungsrunde | Series B, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $66M |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2018 |
| Folien | 24 |
| Land | USA |
| Phase | Series B, Later Stage |
| Investoren |
Dieselbe Firma, zwei Jahre später, andere Beweislast
Die Series B von Front fiel in eine Phase, in der das Produkt am Markt etabliert war und die Frage nicht mehr lautete, ob die Kategorie existiert, sondern ob das Geschäft skaliert. Entsprechend anders ist das Deck aufgebaut als das der Series A.
Im Zentrum stehen jetzt Kennzahlen: wiederkehrender Umsatz und dessen Wachstum, Nettoumsatzbindung in den Bestandskunden, Vertriebseffizienz. Die Kategoriefrage, die zwei Jahre zuvor den größten Teil des Decks ausmachte, ist auf wenige Folien zusammengeschrumpft.
Genau dieser Übergang ist der Grund, sich das Deck anzusehen. Viele Series-B-Decks scheitern daran, dass sie die Erzählung der Series A fortschreiben und die Kennzahlen anhängen, statt umgekehrt vorzugehen. Ab dieser Phase ist die Geschichte der Rahmen und die Zahlenreihe der Inhalt.
Mathilde Collin hat außerdem beschrieben, wie sie Investoren vor dem Prozess über einen längeren Zeitraum mit regelmäßigen Aktualisierungen versorgt hat. Wer Zahlen über Monate hinweg gemeldet hat und sie dann im Deck wiederfindet, hat einen Glaubwürdigkeitsvorsprung, den kein Design erzeugt.







