| Unternehmen | Hopper |
|---|---|
| Branche | Mobility & Travel |
| Finanzierungsrunde | Series F, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $175.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2021 |
| Folien | 28 |
| Land | Canada |
| Phase | Series F, Later Stage |
| Investoren | GPI Capital |
Aus einer Preisvorhersage wurde ein Versicherungsgeschäft
Hopper begann als App, die Flugpreise beobachtet und Reisenden sagt, wann sie buchen sollten. Das eigentliche Geschäft entstand später und an anderer Stelle: Hopper verkauft Zusatzprodukte wie Preisgarantien, flexible Stornierung und Umbuchungsschutz.
Diese Produkte sind wirtschaftlich Versicherungen. Das Unternehmen übernimmt ein Preisrisiko und lässt es sich bezahlen. Der Deckungsbeitrag je Buchung liegt dadurch deutlich über dem einer reinen Vermittlungsprovision – und das Risiko liegt in der Kalkulation dieser Produkte.
Für ein Deck ist das ein gutes Beispiel dafür, wie ein Nebenprodukt zum Hauptgeschäft wird. Die dafür nötige Darstellung: Anteil der Buchungen mit Zusatzprodukt, Beitrag je Zusatzprodukt und die Schadenquote, also wie oft die Garantie tatsächlich in Anspruch genommen wird.
Für eigene Decks ist die übertragbare Frage, ob es in deinem Ablauf einen Punkt gibt, an dem der Kunde ein Risiko trägt, das du besser einschätzen kannst als er. Das ist häufig der Ort, an dem eine dünne Marge zu einer tragfähigen wird.







