| Unternehmen | Invitation Homes |
|---|---|
| Branche | PropTech |
| Finanzierungsrunde | M&A |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $1,000.0 |
| Größenordnung | $250+ Mio |
| Jahr | 2021 |
| Folien | 15 |
| Land | USA |
| Phase | M&A |
| Investoren |
Eine Immobilien-Investorenpräsentation
Invitation Homes ist ein börsennotierter amerikanischer Bestandshalter von Einfamilienhäusern zur Vermietung. Das Unternehmen ist aus dem Zukauf von Häusern nach der Finanzkrise entstanden und heute einer der größten Vermieter dieser Anlageklasse.
Das hier hinterlegte Dokument gehört in den Kapitalmarktbereich und ist kein Pitchdeck eines Startups. Die Kennzahlen sind entsprechend andere: Nettomieterträge, Instandhaltungsaufwand je Objekt, Leerstand, Mietsteigerung im Bestand und Verschuldungsgrad.
Für Gründer ist die Struktur trotzdem lehrreich, wenn das eigene Geschäft Anlagegüter hält. Immobilienbestandshalter rechnen konsequent je Objekt und trennen das operative Ergebnis vom Wertzuwachs des Bestands. Beides zu vermischen ist der häufigste Fehler in Decks kapitalintensiver Geschäfte.
Wenn du ein Geschäft mit eigenem Anlagevermögen finanzierst – Fahrzeuge, Geräte, Immobilien –, ist diese Trennung der wichtigste Punkt: Operativer Deckungsbeitrag auf der einen Seite, Wertentwicklung und Finanzierungskosten des Bestands auf der anderen.
Ein zweiter Punkt betrifft die Skaleneffekte. Bei verteilten Einfamilienhäusern sind Verwaltung und Instandhaltung deutlich teurer als bei Mehrfamilienhäusern, weil jede Einheit einzeln angefahren werden muss. Ein Deck in solchen Geschäften sollte die Verwaltungskosten je Einheit und deren Entwicklung mit wachsendem Bestand zeigen.







