| Unternehmen | Landos Biopharma |
|---|---|
| Branche | Pharma & Biotech |
| Finanzierungsrunde | Series A, Early Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $10.0 |
| Größenordnung | $2.5-10 Mio |
| Jahr | 2017 |
| Folien | 28 |
| Land | USA |
| Phase | Series A, Early Stage |
| Investoren |
Biotechnologie in der klinischen Entwicklung
Landos Biopharma entwickelte Wirkstoffkandidaten gegen entzündliche Autoimmunerkrankungen. Das Unternehmen ging 2021 an die Börse und wurde 2024 übernommen.
Decks in der Wirkstoffentwicklung folgen einer eigenen Logik. Bewertet wird eine Pipeline: Zahl der Programme, erreichte klinische Phase, Wahrscheinlichkeit des Übergangs in die nächste Phase, geschätzter Marktwert bei Zulassung. Umsatz gibt es über Jahre nicht.
Die Series A umfasste 10 Millionen Dollar; die deutlich größere Series B über 60 Millionen Dollar folgte erst 2019, nach den ersten klinischen Daten. Für die Beurteilung wichtig ist die Frage, wie weit das Kapital reicht – üblicherweise wird bis zum nächsten Datenpunkt aus einer Studie finanziert.
Für eigene Decks in der Biotechnologie ist genau das die Kernaussage: Welcher Studienabschluss wird mit dieser Runde erreicht, wann liegt das Ergebnis vor, und welche Entscheidung hängt daran? Ein Deck, das den nächsten Wertsprung nicht klar benennt, hat keine Finanzierungslogik.
Ein zweiter Punkt betrifft die Partnerschaften. Lizenzverträge mit größeren Pharmaunternehmen bringen Vorauszahlungen und Meilensteinzahlungen und sind für viele Biotechunternehmen die wichtigste nicht verwässernde Finanzierungsquelle. Ob solche Verträge angestrebt werden, gehört in die Finanzierungsplanung.







