| Unternehmen | Mollie |
|---|---|
| Branche | Fintech |
| Finanzierungsrunde | Series B, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $106.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2020 |
| Folien | 7 |
| Land | Netherlands |
| Phase | Series B, Later Stage |
| Investoren | General Atlantic |
Zahlungsabwicklung mit Fokus auf kleine Händler
Mollie aus den Niederlanden wickelt Zahlungen für Onlinehändler ab. Das Unternehmen war lange auf kleine und mittlere Händler ausgerichtet und wuchs überwiegend ohne Außendienst – über Erweiterungen für Shopsysteme und über Empfehlungen von Agenturen.
Der Punkt, an dem sich Decks in diesem Feld unterscheiden, ist die Marge. Zahlungsabwicklung ist ein Weiterverkaufsgeschäft: Ein erheblicher Teil der Gebühr geht an Kartensysteme und Banken. Die relevante Zahl ist deshalb nicht das abgewickelte Volumen, sondern der Nettoertrag je hundert Euro Volumen.
Mollie war bis 2020 lange bootstrapped und nahm erst spät größeres Kapital auf – ein ungewöhnlicher Weg in einem Segment, das sonst kapitalintensiv finanziert wird. Das ist ein Argument, das in einem Deck erheblich wiegt: Wachstum ohne fremdes Kapital belegt die Effizienz besser als jede Prognose.
Für eigene Decks im Zahlungsverkehr heißt das: Volumen ist eine Eitelkeitszahl. Nettoertrag je Transaktion und Bindung der Händler tragen den Fall.







