| Unternehmen | MoneyFarm |
|---|---|
| Branche | Fintech |
| Finanzierungsrunde | Series D, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $186.8 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2019 |
| Folien | 9 |
| Land | United Kingdom |
| Phase | Series D, Later Stage |
| Investoren |
Digitale Vermögensverwaltung in Europa
MoneyFarm bietet digitale Vermögensverwaltung für Privatanleger in Italien, Großbritannien und weiteren Märkten. Anleger beantworten Fragen zu Zielen und Risikobereitschaft und erhalten ein verwaltetes Portfolio.
Die Ökonomie digitaler Vermögensverwalter ist gut verstanden und unbequem: Die Gebühr liegt bei wenigen Zehntel Prozent des verwalteten Vermögens, die Kosten der Kundengewinnung sind hoch, und ein Kunde bringt erst nach Jahren einen positiven Beitrag.
Für ein Deck heißt das, das durchschnittlich eingebrachte Vermögen je Kunde und die Entwicklung der Einzahlungen über die Zeit zu zeigen. Ein Anbieter mit wenigen vermögenden Kunden ist wirtschaftlich in einer völlig anderen Lage als einer mit vielen kleinen Depots.
Für eigene Decks im Anlagegeschäft ist das der Punkt, an dem die meisten Rechnungen scheitern: Die Zahl der Kunden ist die falsche Größe. Entscheidend sind verwaltetes Vermögen, Zuwachs je Kunde und Jahr und die Kosten, um beides zu gewinnen.
Ein zweiter Punkt betrifft die Marktabhängigkeit. Da die Gebühr auf das verwaltete Vermögen erhoben wird, sinken die Erlöse bei fallenden Kursen genau dann, wenn auch die Zuflüsse zurückgehen. Diese doppelte Wirkung gehört in jede Planung eines Vermögensverwalters.







