| Unternehmen | Nexthink |
|---|---|
| Branche | HealthTech |
| Finanzierungsrunde | Series D, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $180.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2021 |
| Folien | 19 |
| Land | Switzerland |
| Phase | Series D, Later Stage |
| Investoren | Index Ventures |
Messung der digitalen Arbeitsumgebung
Nexthink aus der Schweiz misst, wie gut Endgeräte und Anwendungen in einem Unternehmen tatsächlich funktionieren – Startzeiten, Abstürze, Netzprobleme – und zwar aus Sicht der Beschäftigten statt aus Sicht der Server.
Der Perspektivwechsel ist das Verkaufsargument. IT-Abteilungen messen traditionell die Verfügbarkeit ihrer Systeme; die Beschäftigten erleben trotzdem Probleme. Wer diese Lücke sichtbar macht, adressiert ein Problem, das die IT-Leitung kennt und nicht belegen kann.
Für ein Deck heißt das, den Nutzen in Kennzahlen der IT-Abteilung auszudrücken: Zahl der Supportfälle, Bearbeitungsdauer, Anteil der proaktiv gelösten Probleme. Diese Werte kennt der Kunde und kann sie gegen die Lizenzkosten stellen.
Für den europäischen Markt kommt ein Punkt hinzu, der im Deck stehen sollte: Die Erhebung von Daten über Endgeräte der Beschäftigten berührt Datenschutz und Mitbestimmung. Ein Produkt, das diese Anforderungen von vornherein erfüllt, hat hier einen Vorteil gegenüber Anbietern, die für den amerikanischen Markt gebaut wurden.
Ein zweiter Punkt betrifft den Wettbewerb durch die Plattformanbieter. Betriebssystem- und Geräteverwaltungsanbieter liefern zunehmend eigene Messfunktionen mit. Ein Deck muss zeigen, welcher Teil des Nutzens darüber hinausgeht – sonst wird das Produkt zur Zwischenlösung.







