| Unternehmen | Platinum Equity |
|---|---|
| Branche | Investment Firm |
| Finanzierungsrunde | n.a. |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $225.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2020 |
| Folien | 2 |
| Land | USA |
| Phase | n.a. |
| Investoren |
Ein Private-Equity-Haus, kein Startup
Platinum Equity ist eine amerikanische Beteiligungsgesellschaft, die etablierte Unternehmen mehrheitlich übernimmt, umbaut und später wieder verkauft. Das hier hinterlegte Dokument stammt aus diesem Umfeld und ist kein Startup-Deck.
Für Gründer ist es aus einer bestimmten Perspektive nützlich. Private-Equity-Investoren rechnen anders als Wagniskapitalgeber: Sie kaufen Cashflow, finanzieren einen Teil des Kaufpreises mit Fremdkapital und erzielen ihre Rendite aus Ergebnisverbesserung, Schuldentilgung und einem höheren Verkaufsmultiplikator.
Wer sein Unternehmen irgendwann an einen solchen Käufer verkaufen will, sollte wissen, worauf dabei geschaut wird: wiederkehrende Erträge, Kundenkonzentration, Abhängigkeit von einzelnen Personen, Qualität des Rechnungswesens und Belastbarkeit der Zahlen in einer Prüfung.
Das ist zugleich eine Vorbereitungsliste. Diese Punkte lassen sich nicht in den Wochen vor einer Transaktion herstellen – sie ergeben sich aus der Art, wie ein Unternehmen über Jahre geführt und dokumentiert wird.
Ein weiterer Punkt betrifft den Zeithorizont. Beteiligungsgesellschaften halten Unternehmen typischerweise drei bis sieben Jahre und planen den Ausstieg von Anfang an mit. Wer an einen solchen Käufer verkauft, verkauft an jemanden, der den nächsten Verkauf bereits vorbereitet.







