| Unternehmen | ProGlove |
|---|---|
| Branche | Fashion |
| Finanzierungsrunde | Series B, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $49.1 |
| Größenordnung | $10-50 Mio |
| Jahr | 2018 |
| Folien | 14 |
| Land | Germany |
| Phase | Series B, Later Stage |
| Investoren |
Handschuhscanner für Industrie und Logistik
ProGlove aus München entwickelt tragbare Barcodescanner, die als Handschuh oder am Handrücken getragen werden. Beschäftigte in Lager, Produktion und Versand behalten damit beide Hände frei, statt ein Handgerät zu greifen und abzulegen.
Der Nutzen lässt sich in Sekunden je Vorgang messen und auf die Zahl der Vorgänge hochrechnen. Das ist die stärkste Form eines B2B-Verkaufsarguments, weil sie beim Kunden nachrechenbar ist und der Einkauf sie intern verwenden kann.
Für ein Deck in einem Hardwaregeschäft gehören daneben die unbequemen Zahlen: Herstellkosten je Gerät, Bruttomarge, Ausfallquote im Betrieb, Kosten für Ersatz und Service. Hardware bindet Kapital in Vorräten, und die Lieferzeiten für Bauteile sind ein realer Planungsfaktor.
Für deutsche Gründer ist ProGlove ein Beispiel für einen Zugang, der hier gut funktioniert: ein konkretes, messbares Problem in der industriellen Praxis, gelöst mit einem Gerät, das sich in bestehende Systeme einfügt. Der Vertrieb läuft über Pilotinstallationen in einzelnen Werken – das gehört als Vertriebsmodell ins Deck.







