| Unternehmen | Quantum Metric |
|---|---|
| Branche | AdTech & MarTech |
| Finanzierungsrunde | Series B, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $200.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2021 |
| Folien | 9 |
| Land | USA |
| Phase | Series B, Later Stage |
| Investoren |
Analyse digitaler Kundenerlebnisse
Quantum Metric wertet aus, wie Nutzer sich auf Websites und in Apps verhalten, und erkennt automatisch Stellen, an denen Vorgänge abbrechen – etwa ein fehlerhaftes Formularfeld im Bestellprozess.
Der Nutzen ist unmittelbar in Geld ausdrückbar: Ein behobener Abbruchgrund im Kaufprozess erhöht den Umsatz messbar. Für ein Deck ist das die beste denkbare Ausgangslage, weil der Kunde die Rechnung selbst aufstellen kann.
Die Schwierigkeit ist die Abgrenzung zu benachbarten Werkzeugen – Webanalyse, Sitzungsaufzeichnung, Fehlerüberwachung. Ein Deck muss zeigen, welches bestehende Werkzeug ersetzt wird oder welche Frage bisher unbeantwortet blieb.
Für den europäischen Markt kommt ein Punkt hinzu, der ins Deck gehört: Die Aufzeichnung von Nutzersitzungen berührt Datenschutzrecht, und die Anforderungen an Einwilligung und Anonymisierung sind hier strenger als in den USA. Wer das sauber löst, hat gegenüber amerikanischen Anbietern ein Verkaufsargument.
Ein zweiter Punkt betrifft die Datenmenge. Sitzungsdaten großer Händler erzeugen erhebliche Speicher- und Verarbeitungskosten, die mit dem Erfolg des Kunden steigen. Ein Deck sollte die Bruttomarge nach diesen Betriebskosten ausweisen, nicht davor.







