| Unternehmen | Rows |
|---|---|
| Branche | SaaS |
| Finanzierungsrunde | Series B, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $16.0 |
| Größenordnung | $10-50 Mio |
| Jahr | 2021 |
| Folien | 8 |
| Land | Germany |
| Phase | Series B, Later Stage |
| Investoren |
Tabellenkalkulation mit eingebauten Datenanbindungen
Rows aus Berlin baut eine Tabellenkalkulation im Browser, die Daten direkt aus anderen Diensten holt – Werbekonten, Datenbanken, Schnittstellen –, ohne dass Dateien exportiert und importiert werden müssen.
Der Markt ist maximal besetzt: Zwei sehr große Anbieter sind in praktisch jedem Unternehmen bereits vorhanden und bezahlt. Ein Deck muss deshalb einen Wechselgrund zeigen, der stark genug ist, um gegen ein kostenloses und vertrautes Werkzeug zu bestehen.
Die üblichen Antworten sind Arbeitsabläufe, die im etablierten Werkzeug mühsam sind – hier die wiederkehrende Aktualisierung von Berichten aus mehreren Quellen. Belegen lässt sich das über die Nutzungshäufigkeit je Nutzer und über den Anteil der Dokumente, die automatisch aktualisiert werden.
Für deutsche Gründer, die gegen Standardsoftware antreten, ist die Lehre die Verengung auf einen Anlass. Nicht die bessere Tabellenkalkulation zu sein, sondern das bessere Werkzeug für eine bestimmte, häufige Aufgabe. Das ist im Deck belegbar und im Vertrieb erzählbar.
Ein zweiter Punkt betrifft die Datenverarbeitung. Wenn Unternehmensdaten in einer Tabelle im Browser landen, entstehen Fragen zu Speicherort, Zugriffsrechten und Weitergabe an die angebundenen Dienste. Im europäischen Markt entscheidet das oft über die Freigabe durch die IT-Abteilung.







