| Unternehmen | Soldo |
|---|---|
| Branche | Fintech |
| Finanzierungsrunde | Series C, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $180.0 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2021 |
| Land | United Kingdom |
| Phase | Series C, Later Stage |
| Investoren | Temasek |
Ausgabenkarten für europäische Unternehmen
Soldo aus Großbritannien und Italien stellt Unternehmen Karten für betriebliche Ausgaben bereit, mit Budgetregeln je Karte, Belegerfassung und Übergabe an die Buchhaltung.
Das Segment ist mittlerweile stark besetzt, und die Unterscheidung liegt selten im Produkt. Was zählt, ist die Abdeckung: Wie viele Länder, welche Währungen, welche Buchhaltungssysteme, welche Umsatzsteuerbehandlung. Für europäische Unternehmen mit Töchtern in mehreren Ländern ist das die Auswahlfrage.
Für ein Deck heißt das, den Anteil mehrländriger Kunden und die Zahl der je Kunde genutzten Länder zu zeigen. Diese Kunden sind wertvoller und wechseln seltener.
Aus Sicht einer Finanzabteilung sind zwei Punkte entscheidend, die in solche Decks gehören: die Vollständigkeit der Belege am Monatsende und die Frage, wie schnell eine Karte bei Missbrauch gesperrt und der Schaden reguliert wird. Beides sind Kriterien, an denen die Einführung intern begründet oder abgelehnt wird.
Ein zweiter Punkt betrifft die Regulierung. Die Ausgabe von Karten und die Verwahrung von Kundengeldern erfordern eine Erlaubnis als E-Geld- oder Zahlungsinstitut. Ob ein Anbieter diese selbst hält oder über einen Partner arbeitet, bestimmt Marge und Abhängigkeit gleichermaßen.







