| Unternehmen | Starburst |
|---|---|
| Branche | AI/ML/Big Data |
| Finanzierungsrunde | Series D, Later Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $250.00 |
| Größenordnung | $50-250 Mio |
| Jahr | 2022 |
| Folien | 14 |
| Land | USA |
| Phase | Series D, Later Stage |
| Investoren | Alkeon Capital |
Abfragen über verteilte Datenbestände
Starburst kommerzialisiert eine Technik, mit der sich Datenbestände abfragen lassen, die in verschiedenen Systemen und Clouds liegen, ohne sie vorher an einen Ort zu kopieren. Die Grundlage ist ein offenes Projekt, an dem das Gründerteam maßgeblich beteiligt war.
Das Modell ist typisch für kommerzielle Anbieter offener Software: Die Verbreitung entsteht kostenlos über das Projekt, der Umsatz kommt aus Unternehmensfunktionen, Support und Betrieb. Ein Deck muss zeigen, welcher Anteil der Nutzer des offenen Projekts überhaupt zahlt.
Der Wettbewerb kommt in diesem Fall aus zwei Richtungen: von den Cloud-Anbietern, die eigene Abfragedienste anbieten, und vom offenen Projekt selbst, das Kunden auch ohne Vertrag betreiben können. Beides gehört ehrlich ins Deck.
Für eigene Decks rund um offene Software ist die entscheidende Angabe die Umwandlungsquote von der freien zur bezahlten Nutzung, mit Zeitachse. Sie ist in diesem Modell die einzige Zahl, die den Wert der Verbreitung in Umsatz übersetzt.
Ein zweiter Punkt betrifft die Betriebsform. Kunden können die Software selbst betreiben oder als Dienst beziehen; beide Varianten haben sehr unterschiedliche Margen und Bindung. Welcher Anteil auf welche Variante entfällt, gehört in jede Darstellung eines solchen Geschäfts.







